Masterstudiengang Human Factors Engineering

Herzlich Willkommen auf der Homepage des Masterstudiengangs Ergonomie - Human Factors Engineering (HFE)! Auf den folgenden Seiten finden Sie als Studierende Informationen zum Aufbau des Studiums, wo die einzelnen Meilensteine bis zum Master of Science beschrieben werden. Unter Curriculum finden Sie eine detaillierte Auflistung aller Module, und unter Downloads sind alle studiengangsrelevanten Dokumente verfügbar, wie zum Beispiel Formulare zu Prüfungsangelegenheiten, Satzungen oder die Studiengangsdokumentation.

Qualifikationsprofil

Durch das Studium Ergonomie – Human Factors Engineering werden die Studierenden zu Fachleuten hinsichtlich der Konzeption, Implementierung und Bewertung von Mensch-Maschine-Interaktionskonzepten in den Bereichen Automobil, Luftfahrt, Sportgeräte, Produktion und Software ausgebildet. Die Absolventen sind am Ende ihrer Ausbildung in der Lage, verschiedene Interaktionsprinzipien und Interaktionstechnologien gezielt einzusetzen, Automationsgrade gezielt zu gestalten sowie die zugehörigen Absicherungsexperimente (usability, controllability) hypothesengeleitet zu planen, durchzuführen und auszuwerten. Sie können die Risiken, mögliche Nebenwirkungen und vor allem die gesellschaftlichen Wirkungen unterschiedlicher Interaktionskonzepte und Produkte präventiv einschätzen und diskutieren, in Kooperation mit anderen Disziplinen Bedarfsanalysen planen und durchführen und entsprechenden Zielprozessen zuführen. Ferner durchdringen diese Studierenden die Bedeutung adaptiver, kooperativer und automatisierter Konzepte für die Mobilität, Produktion/Arbeitsprozesse und Freizeitgestaltung. Sie verfügen über ein breites, detailliertes, technologisches, methodisches und sozialwissenschaftliches Verständnis. Sie kennen den Stand der Technik auf internationaler Ebene und sind in der Lage, Lösungen auch im internationalen Kontext zu entwickeln. Am Ende ihres Studiums können sie Mensch-Maschine-Systeme sowohl analytisch beschreiben als auch Lösungen für vorliegende Nutzungsprobleme oder innovative Technologien synthetisieren und in ihren gesellschaftlichen Konsequenzen diskutieren.

Beteiligte Lehrstühle

Lehrstuhl für Ergonomie

Der Lehr­stuhl für Ergo­no­mie (Prof. Dr. phil. Klaus Bengler) am Insti­tut für Pro­duk­ti­ons­tech­nik beschäf­tigt sich vor allem mit der Gestal­tung und Bewer­tung von Mensch-Maschine-Interaktionen und der anthro­po­me­tri­schen Aus­le­gung tech­ni­scher Sys­teme. Hier spie­len die Sicher­heit, Nut­zungs­ef­fi­zi­enz und die Zufrie­den­heit des Nut­zers bzw. die Akzep­tanz in allen Nut­zungs­sze­na­rien eine wich­tige Rolle.

Mehr Informationen: http://www.lfe.mw.tum.de/

Professur für Sportgeräte und -materialien

Die Professur für Sportgeräte und –materialien verbindet das Themenfeld Sport und Technik. Sie ist deshalb in Forschung und Lehre sowohl im Maschinenwesen als auch in den Sport- und Gesundheitswissenschaften (in Zweitmitgliedschaft) verankert. Zentrale Ziele der Professur sind…

  1. die Optimierung von Sportgeräten und Sportbekleidung für mehr Performance, weniger Verletzungen und mehr Sicherheit in Sport und Freizeit,
  2. die Erforschung der Interaktion zwischen Nutzer, Sportgerät und Umwelt (z.B. Sportschuh – Untergrund),
  3. sowie die Entwicklung und Validierung neuer Sportmaterialien und Sportinformationssysteme.

Mehr Informationen: http://www.spgm.mw.tum.de/startseite/